Pestizide, Fungizide, Herbizide und Kunstdünger gehören nicht in unser Essen!
Das große Problem unserer Zeit, nämlich Übergewicht in breiten Bevölkerungsschichten und auch schon bei Kindern lässt sich laut der britischen Ärztin Dr. Paula Baillie-Hamilton auf sogenannte „chemische Kalorien“ zurückführen.
Spuren unterschiedlichster Chemikalien, insbesondere Pestizide, Fungizide, Herbizide und Kunstdünger aus der konventionellen Landwirtschaft, sind in der Luft, im Wasser, in Nahrungsmitteln, in Medikamenten, sie sind allgegenwärtig. Sie lagern sich im Körper ab und binden Fett.
Beim Fleischverzehr:
Durch Studien konnte nachgewiesen werden, dass Medikamente, die in der Tierzucht zur Mastförderung eingesetzt werden, nach dem Verzehr des Fleisches im Menschen „weiterwirken“. Tiere, die zur Ernährung des Menschen dienen, erhalten heutzutage chemische Stoffe mit ihrem Futter, die ihren Stoffwechsel verlangsamen und sie zu besseren „Futterverwertern“ machen. Das Abnehmen wird also erschwert durch Mastförderer, die die Tiere bekommen, um schneller zuzunehmen. Das Fleisch dieser Tiere essen wir dann. Dies alles zum Nutzen der Landwirte, die trotz geringerem Futtereinsatz höhere Erträge des Fleischgewichts erzielen.
Dies ist ein weiterer interessanter Erklärungsansatz auf der Suche nach den Ursachen für das Übergewichtsproblem der heutigen Industriegesellschaften.
In biologisch erzeugtem Fleisch sind die sogenannten Mastförderer nicht erlaubt.
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) informiert über Arzneimittelrückstände im Fleisch:
BVL-Artikel über Tierarzneimittel
Greenpeace informiert ebenfalls die Verbraucher über Fleisch mit gesundheitsschädlichen Antibiotika, Hormonen, Dioxinen, PCBs und anderen Chemiegiften:
Greenpeaceartikel über Tierfutter
Fazit: Erfolg beim Abnehmen kann also auch durch das Bevorzugen von Bio-Lebensmitteln unterstützt werden.
